Eine Rohbewertung beantwortet selten die eigentliche Frage.
Jemand kann eine Punktzahl von 72/100 erreichen und sich trotzdem fragen: "Und... ist das gut?"
Benchmarking ist dazu da, diese Frage mit Kontext zu beantworten:
Aber Benchmarking hat auch ein Reputationsproblem. In vielen Organisationen werden Benchmarks zu:
Benchmarking schafft nur dann Vertrauen, wenn es auf Interpretation und nicht auf Wettbewerb ausgerichtet ist.
Vertrauenswürdige Benchmarks weisen vier Eigenschaften auf:
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Ja. Interne Benchmarks (frühere Kohorten, Basisvergleiche, segmentierte Peergroups) bieten oft einen besseren Kontext als allgemeine Branchendurchschnitte.
Das geht, erfordert aber eine sorgfältige Strukturierung. Qualitative Eingaben benötigen eine einheitliche Kodierung oder einen Bewertungsrahmen, um vergleichbar zu sein.
Nicht immer. Eine breite Sichtbarkeit kann in manchen Kulturen zu Verbesserungen motivieren und in anderen Abwehrhaltungen auslösen. Der Zugang zu Benchmarks sollte dem Zweck und dem Governance-Modell entsprechen.
Der Vergleich unvergleichbarer Gruppen - und die Behandlung des Unterschieds als Leistungswahrheit und nicht als Unstimmigkeit im Kontext.